Neues Jahr – Neues Glück

 

Neues Jahr 2019 – neues Glück

Wie erreiche ich, was ich mir vorgenommen habe?

Tatenergie freisetzen

 

Der erste Schritt sind erst mal Wünsche – ich erfahre von einer guten Gelegenheit und wünsche mir, dass ich damit in meinem Leben eine positive Veränderung bewirken kann.

Solange ich mit meinen Wünschen befasst bin, verbleibe ich allerdings „im wollen“. Wie oft stellen wir uns etwas vor – ich z.B. : ach wie schön wäre es, einmal nach Norwegen zu reisen, diese herrliche Landschaft zu erkunden. Ja das wünsche ich mir – schon lange J

Will ich es wirklich? Will ich es unbedingt? Dann muss ich es immer mehr wollen, bis ich es mir als möglich vorstellen kann und ich bereit bin, ins Handeln zu kommen.

Die Frage ist: wie entschieden bin ich für mein Ziel? Ohne echte Entschiedenheit bleibt es beim Wünschen und dem Gedanken: „ja, das wäre schon schön!“ Damit verbringen viele Menschen ihr Leben. Man betäubt sich mit Lieblings-Fernseh-Serien, shoppen gehen oder gemeinsam mit einer Freundin zu träumen: „ach, ja, dies und das wäre schon schön!“

Um überhaupt die Chance zu haben, mein Ziel zu erreichen, brauche ich so viel „haben wollen“, dass ich bereit bin, Energie dafür freizusetzen und den ersten Schritt zu tun.

Ein Gradmesser für die Intensität meines Strebens nach Erreichung meines Zieles  ist die Frage: „was bin ich bereit dafür zu tun“ und vielleicht noch interessanter: „was bin ich dafür bereit aufzugeben“.

Womit ich mich täglich beschäftige sagt viel aus über mich und meine Leidenschaft. Beschäftige ich mich intensiv mit Norwegen? Studiere ich Landkarten, lese Reiseberichte und kenne den Flugplan auswendig? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass bald genügend „haben wollen“ da ist, die Reise wirklich zu planen und den Flug zu buchen.

Energie ist die Zutat für Erfolg in allen Bereichen. Ohne Energie läuft nichts. Kein Licht ohne Energie – kein Geistesblitz ohne Energie.

Und Energie speist sich aus der Intensität unseres „wirklich, wirklich haben Wollens !!!!“ Energie nimmt zu durch Entschlossenheit und dem absoluten Willen zum Erfolg.

Dies alles ist erst mal die Voraussetzung überhaupt loslegen zu wollen.

Hierzu muss das „Wie mach ich das – Wissen“ kommen. Wenn ich keinen Schimmer habe, wie ich etwas angehen soll, geht die Energie schnell in den Keller oder verflüchtigt sich auf Ersatz-Schauplätzen.

Deshalb ist die Beschäftigung mit dem angestrebten Ziel so wichtig. Wer ist schon dort, wo ich hin will? Gibt es Bücher zum Thema: „Wie erreiche ich mein ersehntes Wunsch-Ziel?“ Wie viel Zeit bin ich bereit,  in meine Weiterbildung zu investieren, mir einen Mentor zu suchen und was bin ich bereit bis zur Zielerreichung aufzugeben, um diese Zeit auch zu haben.

 

Der Weg

Eine Hilfe ist es, Listen zu schreiben, was ich tun will, was ich lassen will.

Diese muss mit Prioritäten aufgelistet sein. Und nur diese Handlungsanweisung hat Priorität Nr. 1 : die mich unmittelbar meinem Ziel näher bringt.

Denn blinder Aktionismus kann nicht nur zu Energieverlust führen, sondern auch zu Handlungen, die komplett vom Ziel ablenken.

Sinke ich spät abends erschöpft in meine Kissen und denke, wie viel ich heute gearbeitet habe? Bei näherem Hinsehen stelle ich fest, dass nichts von alledem mich meinem Ziel näher gebracht hat? DAS macht müde!

Ergebnisse entstehen durch täglich (!) verbindliches Handeln. Ich muss mich auf mich verlassen können. D. h., ich tue das, was ich sage, dass ich tue. Freiheit entsteht durch Selbst-Disziplin. Erst wenn ich genau das tue, was ich mir vorgenommen habe, mich nicht ablenken lasse, keinen blinden Aktionismus betreibe und ich mir und damit meinem Ziel treu bleibe, entsteht das Gefühl von „Flow“.

Müde macht die Arbeit, die ich nicht erledige. Bin ich erst einmal im Flow, empfinde ich die notwendigen Arbeits-Schritte nicht mehr als ermüdend, sondern als beflügelnd.

In Bewegung kommen, täglich tun, mindestens 21 Tage lang, ganz stur, ohne Ausreden, ohne Abweichung, genau nach meiner Prioritätenliste führt in eine Gewohnheit. Ja, vielleicht braucht es nochmal 21 Tage J, bis die neue Arbeitsweise Routine geworden ist und dann leicht von der Hand geht.

Erste Erfolge beflügeln und lassen mich an meine Zielerreichung glauben.

Entscheidend ist tatsächlich der aller erste Schritt.

Mein Jakobs-Pilger-Weg von 1000 km quer durch Spanien begann mit dem ersten Schritt! Der zweite und dritte Schritt ist dann schon die natürliche Folge. Ich bin ja nicht losgelaufen, um an der nächsten Ecke stehen zu bleiben.

Es ist möglich

Hat jemand vor Dir dieses Ziel erreicht? Bewunderst Du jemanden für das Erreichte?  Wenn Du bewundernd anerkennen kannst, was jemand leistet, bist Du ebenso fähig, das zu erreichen. Du kannst nur im Außen sehen, was auch in Dir innen steckt. Du musst nur bereit sein, das zu tun, was Dein Vorbild getan hat.

Kannst Du Dir vorstellen, an Deinem Ziel angekommen zu sein? Wie fühlt sich das an? Wie schmeckt das? Wie ist Dein Lebensgefühl? Stelle es Dir intensiv vor. Kannst Du es richtig sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen? Kannst Du Dich selbst im Ziel sehen? Dann kannst du es auch erreichen!

Wünschst Du Dir Unterstützung? Begleitung auf Deinem Weg? Lass uns drüber reden, wenn Du bereit bist, dieses Jahr den DURCHBRUCH zu schaffen und bereit bist, alles Notwendige dafür zu tun und alles, was Dich bremst und hindert, zu lassen J – bist Du bereit für EXZELLENZ ? Bist Du bereit, Deine Komfortzone, die ja in Wirklichkeit gar nicht so komfortabel ist, zu verlassen, um Dich in neue Höhen aufzuschwingen? Hast Du den Willen zum „langen Atem“?                         heisst, bist Du willens, im Neuen Jahr dran zu bleiben?

dann melde Dich unter info@laura-milde.com – und wir finden in einem Gespräch heraus, wo Dich Dein Schuh drückt und wie eine Lösung aussehen könnte, was Du vor hast und wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte.

Ich wünsch Dir eine wunderschöne, aufregende Zeit am Ende des Alten und Beginn des Neuen Jahres                            mit Muse für Dich und der Beschäftigung mit Deinen Wünschen, Zielen und Visionen.

Träume mutig !

Herzlichst,

die Laura

 

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Wie lebst Du glücklich, ohne dass Dir jemand die Sterne vom Himmel holt

Glück und die Basics

Wir versuchen Glück in allen möglichen und unmöglichen Dingen zu finden.

Wir kaufen uns das moderne Outfit, die sensationellen Highheels und merken ganz schnell, dass uns das auch nicht glücklich macht – ja, ein kurzer Hype ist schon drin 😉

nur wenn Du sowieso schon glücklich lebst, begeistern ein neuer Fummel und die super neuen Schuhe natürlich schon.

Die Basics des Lebens

Was aber keiner so recht beachtet ist, dass wir zu allererst für unsere fundamentalen Bedürfnisse sorgen müssen, um überhaupt die Chance auf Glück zu haben:

ganz einfache Dinge (die eigentlich selbstverständlich sein sollten)

guter Schlaf

ausreichend Bewegung

richtig/gesund  Essen

Energie ist die Basis

Um Energie-geladen zu sein, muss ich ausgeschlafen sein – im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne genügend Schlaf, funktionieren meine Organe, mein Herz-Kreislauf-System und damit ich nicht richtig. Wie soll ich da kreative Ideen haben ?

Sitzen ist das neue Rauchen

Wir fahren mit dem Auto ins Sportstudio 😉  Dort absolvieren wir unser Programm, fahren mit dem Auto nach Hause, um uns vor den Fernseher zu setzen – jetzt haben wir schließlich eine Belohnung verdient. So kurios dies klingt, so oft passiert genau das.

Nur eine Stunde Sport und ansonsten sich vom Bett an den Frühstückstisch begeben, ins Auto, auf den Bürostuhl, an den Mittagstisch, auf den Bürostuhl, ins Auto, an den Abendbrot-Tisch, auf den Fernsehsessel… da fehlt unserem System die Bewegung! Und Bewegung ist nicht nur ein Fun-Faktor sondern ein Must-Have !

Ohne Bewegung keine gute Durchblutung – ohne Durchblutung keine kreativen Gedanken!

Gesundes Essen

Das wäre ein eigenes Thema 🙂 welches auch noch kontrovers diskutiert wird. Hier nur soviel: Dass Fast-Food Junk-Food ist, wissen wir inzwischen sehr wohl. Der eine Apfel am Tag, der den Doktor fern hält, ist sicher nicht das alleinige Mittel für strahlende Gesundheit, aber ein erster Schritt ist es schon. Dann noch genügend (mind. 2,5 l) Wasser trinken und den gesunden Menschenverstand einschalten, hilft sicher schon ein gutes Stück weiter in Richtung Gesundheit und sich wohl fühlen.

Wir alle brauchen „Meisterschaft“ in den Basics wie

Schlafen – bewegen – essen – um überhaupt eine Chance auf „Meisterschaft“ in unserem Leben zu haben und damit auf Glück.

Glück ist ganz nah ! Im täglichen für sich selbst sorgen und seine Bedürfnisse ernst und wichtig nehmen.

ausgeschlafene, glückliche Grüsse,

die Laura 🙂

 

Laura Milde-Borgs

erste Vorsitzende

Akademie für Glücksforschung e. V.

 

 

 

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Formen von Glück

Es gibt verschiedene Arten, glücklich zu sein

Da ist zu allererst einmal das Glück des Moments. Irgendetwas passiert, das mich glücklich macht. Jemand lächelt mich an. Jemand hält mir die Tür auf. Es gelingt mir etwas besonders gut. Oder ich bin auf Reisen und „begegne Marilyn Monroe„.

Das sind glückliche Momente. Und kostbare Momente. Aber wie der Name schon sagt: es sind „nur“ Momente.

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Wenn wir viele davon erleben, sind wir schon mal ganz glücklich.

Für ein erfülltes Leben braucht es aber mehr.

 

Das Glück der Liebe

Verliebt sein ist herrlich! Und flüchtig – meist. Wenn nach dem verliebt sein die Liebe kommt, toll! Und wenn diese Liebe überdauert, in guten und auch in schlechten Zeiten, in Gesundheit und in Krankheit, dann ist das ein echtes Glück! Und dafür muss man was tun. Dieses „Beziehungs-Glück“ streben so viele Menschen an und so wenige „Lieben“ überdauern Jahrzehnte. Liegt es daran, dass wir zu schnell aufgeben? Oder ist die erste grosse Liebe mit zu vielen Illusionen behaftet?

Ich hab da auch kein Geheim-Rezept. Aber ich führe heute eine Ehe, die sich Zauber-Ehe nennen darf.

Holzkirchen 2010 Hochzeit 071Dafür haben wir beide ganz schön gearbeitet. Beziehungs-Arbeit geleistet, wie man so sagt. Ich glaube, wenn es überhaupt einen Geheim-Tip für eine gute Ehe oder eine gute Partnerschaft gibt, dann dieser hier:  „Das Recht-haben aufgeben“. Sich die Frage zu stellen:

Will ich glücklich sein, oder Recht haben? ist eine gute Idee.

 

Das Glück, Erfolg zu haben

Das ist toll, echt toll! So richtig die Karriere-Leiter hoch zu klettern macht Spaß und ist hochgradig befriedigend. Wenn es dann noch eine Aufgabe ist, die einen tief erfüllt, weil die eigenen Gaben, Talente und Fähigkeiten zum Einsatz kommen, ist das fantastisch.

Es gibt dabei nur einen Haken: Definiere ich mich (hauptsächlich) über den Erfolg, bricht mein Lebenskonzept zusammen, sobald ich einen Crash hinlege (ich weiss, wovon ich spreche !!!) oder mir die Kündigung ins Haus flattert, ich bei der Beförderung übersehen werde, oder die Verkaufszahlen bedrohlich rückläufig sind, oder ich wegen Krankheit nicht mehr so produktiv sein kann.

Das Glück, Kinder zu haben

Kleiner Hauseigentümer freut sichEine erfüllende Aufgabe ist das, Kinder groß-zuziehen, Ihnen großartige Werte zu vermitteln, sie zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden. Oft gibt ein Elternteil es auf, Karriere zu machen, um ganz bei den Kindern zu sein. Das ist eine wichtige Entscheidung, die sicher für manchen nicht so leicht zu fällen ist.

Aber auch hier ist das Glück eventuell nicht von Dauer. Spätestens wenn die Kinder ausziehen, um Ihr eigenes Leben zu leben, stellt sich uns wieder die Frage: Was macht mich glücklich in meinem Leben?

Das innere Glück

Das Glück „einfach so“. Das Glück ohne Grund. Das Glück von innen heraus, ist wohl das beständigste Glück.

Brauche ich nix und niemanden, um mich glücklich zu fühlen, ist das entweder ein großes Geschenk, oder das Ergebnis jahrelanger Persönlichkeits-Entwicklung und Arbeit an sich selbst.

Ich habe eine Freundin, die freut sich (so sagen wir in Bayern) „am Dreck auf der Straß'“. Die hab ich immer beneidet. Über sie habe ich auch in meinem Buch „Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel“ geschrieben. Sie beneidete ich immer schon glühend. Sie ist so eine der ganz wenigen „Glücks-Vögel“, der irgendwie alles zufällt. Auf die Frage, wie sie das mache, sagte sie mir, dass sie es einfach nicht zulässt, sich schlecht zu fühlen. Sie sieht in allem irgend etwas Positives und das ist bei ihr richtig echt. Also das konnte ich lange überhaupt nicht. Aber ich habe geübt und es ging mir tatsächlich „mit jedem Tag und in jeder Hinsicht, immer besser, besser und besser“ (Die Autosuggestionsmethode von Emile Coué).

Das Glück des Himmels

Ist für mich das tollste, langanhaltendste und tiefste Glück. Seit ich regelmäßig  in der Bibel lese, bete, also einfach mit Gott spreche, habe ich dieses tiefe, innere, sichere Glücksgefühl gefunden, das mich jetzt schon bald ein Jahr begleitet.

Davon berichte ich in meinem „Gottes-Podcast“ .

Dass Gott „mit mir spricht“, habe ich schon immer irgendwie erfahren. Durch ein Lied, durch einen Freund, durch ein Buch. Aber so lebendig, wie er mit mir durch die Bibel spricht, habe ich es bislang nicht erlebt. Ich kann wirklich eine Frage stellen, das Buch der Bücher aufschlagen und bekomme eine Antwort… manchmal so direkt, dass ich so sehr berührt bin, dass mir Tränen übers Gesicht laufen.

Wenn ich das nur vermitteln könnte, wie wunderbar dieses Glück ist. Das tiefe Gefühl hat etwas Erhabenes und gleichzeitig so etwas „normales“ – es ist tief bewegend, aber auch einfach „da“. Sobald ich nur dran denke, geht es mir gut. Und das ist schon ein ganz besonderes Glück, eben ein

engel

 

 

 

 himmlisches Glück.

 

 

 

Gerne tausche ich mich mit Dir aus über „das Glück“ und wie man echt und anhaltend glücklich leben kann. Einfach Kontakt mit mir aufnehmen.

Alle Daten sind bei mir gut aufgehoben und werden nicht weitergegeben, sondern vertraulich behandelt.

Alles Glück wünsch ich Dir,

die Laura

Laura Milde

erste Vorsitzende

Akademie für Glücksforschung e. V.

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Glück mit Sinn

Neues Glück im Alter – Reisen verbinden mit einer sinnvollen Aufgabe als:

„Granny Aupair“:

Ältere deutsche Frauen zieht es in die Ferne

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Immer mehr deutsche Frauen „im besten Alter“ erfüllen sich als „Granny Aupair“ den Traum eines Auslandsaufenthalts.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx

 

Deutsche Frauen gesetzteren Alters sind als Ersatzomas und Kinderbetreuerinnen gerade im Ausland äußerst beliebt und gefragt. Vor allem ihre Gelassenheit und Lebenserfahrung spricht für die sogenannten „Granny Aupairs“. Michaela Hansen gründete 2013 die Agentur „Granny Aupair“ in Hamburg und ist damit eine Pionierin in der Vermittlung. Die ursprüngliche Intention Hansens war es, deutschen Frauen über 50 dabei zu helfen, ihren Traum vom Auslandsaufenthalt im Alter zu verwirklichen. Mittlerweile können aber auch Familien aus Deutschland Gastgroßmütter aus dem Ausland bei sich aufnehmen.

Auslandsreisekrankenversicherung ist empfehlenswert

Solange sie ihren dauerhaften Wohnsitz in der Bundesrepublik behalten, bleiben „Granny Aupairs“ – genau wie jugendliche Au-pairs auch – in der gesetzlichen Krankenversicherung. „Diese Weiterversicherung gilt aber nur für die EU-Länder und die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums“, erläutert Dieter Sprott von den (ergodirekt.de/de.html) Ergo Direkt Versicherungen. In diesen Ländern genügt es in der Regel, beim Arztbesuch seine Krankenversicherungskarte vorzuzeigen. Möchte man als „Granny Aupair“ allerdings nach Kanada, Amerika oder in ein anderes Land gehen, sollte man unbedingt eine private Zusatzversicherung abschließen. „Diese kann aber auch innerhalb Europas hilfreich sein – zum Beispiel dann, wenn etwa ein Rücktransport nach Deutschland nötig ist“, so Sprott.

Rechte und Pflichten sollten abgeklärt werden

deutsche journalisten dienste Bild: 72848Wichtig ist auch, die Pflichten und Rechte der Eltern sowie der „Granny Aupair“ im Vorfeld sorgfältig zu klären. „Generell geht die Aufsichtspflicht für die Kinder von den Eltern auf die Leihoma über“, erklärt Dieter Sprott. Bei einer Verletzung der Aufsichtspflicht hafte sie also in der Regel für Schäden, die das Kind unter Umständen verursacht. Deshalb sollte man sich rechtzeitig über die konkreten rechtlichen Gegebenheiten des jeweiligen Ziellandes informieren. Grundsätzlich sollte es der Leihoma möglich sein, im Fall der Fälle Schadensersatz zu leisten. „Mit einer privaten Haftpflicht ist man meist auf der sicheren Seite. Es ist aber erforderlich, den Versicherer über die Tätigkeit zu informieren und sich den Schutz bestätigen zu lassen“, so Dieter Sprott.

 

 

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Glück, oh Glück

Glück ist ein Ort in Dir

Glück ist kein Ort irgendwo, wo Du nicht, oder nur sehr schwer hingelangen kannst. Glück ist ein Ort in Dir…

Glück kannst Du nicht suchen – Du kannst es nicht irgendwo finden –

Du kannst nur GLÜCKLICH SEIN.

Aber weil das wohl doch nicht so einfach ist, gibt es die Akademie für Glücksforschung e. V., die Dir hilft, genau herauszufinden was es braucht, um genau das zu sein: glücklich!

Es gibt Forschung rund ums Glück : Gehirnforschung, Forschung über die Lebensumstände, darüber, wie Beziehung auf das Glück wirkt usw.

Die Akademie für Glücksforschung e. V. begibt sich auf den Weg… und Du kannst sie begleiten und dabei Dein eigenes Glück erfahren… also, bleib gespannt und bleib dabei…

 

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Eine echte Glücks-Party

Die erste Party gestern Abend, am Freitag, dem 8. November 13, war ein voller Erfolg.

Ich lud ein unter dem Motto: „bin-schon-3-Jahre-in-Hoki-und-kenn-kaum-Leute-das-muss-sich-ändern-Party“. 

Jeder kommt und bringt mind. einen „Neuen“ (mir unbekannte Leute) mit und was zum Essen… Trinken gibt’s von uns…

Das war ein super klasse Spaß und hat echt toll funktioniert. Aus drei eingeladenen Freundinnen wurden 8 Leute, ist das nicht eine wunderbare Vermehrung 😉

Die Gäste brachten herrliche kleine Leckereien mit und es gab dazu Prosecco, Wein, Bier und Ingwer-Tee, ganz nach Lust und Laune.

Bis spät nachts haben wir gelacht, uns gegenseitig vorgestellt und auch einiges von den Lebens-Herausforderungen der einzelnen erfahren. Es war sofort nah und innig, einander zugetan und offen. Sehr besonders! Ich danke Euch allen für Eure Spontaneität und Eure Offenheit, dieses Spiel mitzuspielen und zum Gelingen eines echt intensiven Abends beizutragen.

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